Tech­nik + Woh­nen im Quar­tier

In Deutsch­land und auch dar­über hin­aus wird flei­ßig an Kon­zep­ten und Ansät­zen geforscht, die es Men­schen mit wesent­li­chen Behin­de­run­gen immer leich­ter machen sol­len, selbst­stän­dig zu leben. Dabei sind vor allem zwei Schwer­punk­te wich­tig, weil sie beson­ders stark beein­flus­sen, ob und wie die­se Idee funk­tio­niert: Die Nach­bar­schaft, also das Quar­tier an dem Ort, an dem Men­schen mit Behin­de­rung leben, aber auch ein geziel­ter Ein­satz von Tech­nik, die beim All­tag in der Woh­nung unter­stützt. Bei­des zusam­men kann viel zur Inklu­si­on bei­tra­gen.
Auf die­ser Sei­te doku­men­tie­ren wir den For­schungs­stand zu den The­men Quar­tier und Tech­nik, zei­gen bun­te Bei­spie­le, las­sen Wis­sen­schaft­ler zu Wort kom­men, gehen auf recht­li­che Fra­gen ein und geben Recher­che­tipps.


Ein Mann schaut auf ein Tablet mit verschiedenen Symbolen.

Foto: Messe Düsseldorf/ctillmann

20. September 2018 |, , , , , ,

Kon­gress „Digi­ta­li­sie­rung im Quar­tier“ auf der REHA­CA­RE-Mes­se 2018

Vom 26. bis 29. Sep­tem­ber 2018 dreht sich bei der REHACARE alles um Reha­bi­li­ta­ti­on, Prä­ven­ti­on, Inklu­si­on und Pfle­ge. Auf der Mes­se fin­det jedes Jahr auch ein gro­ßer Kon­gress zu einem Schwer­punkt-The­ma statt, und die­ses Mal geht es um die „Digi­ta­li­sie­rung im Quar­tier“.

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Dr. Bettina Kruth in der Diskussion mit Seminarteilnehmerinnen.

Dr. Bettina Kruth (rechts). Foto: LWL.

28. August 2018 |, , , ,

Quar­tier ist da, wo das Herz wohnt“

Inter­view mit der Refe­ren­tin, Kurs­lei­te­rin und Koor­di­na­to­rin im ‚Netz­werk Sozia­les Neu Gestal­ten (SONG)‘ Dr. Bet­ti­na Kruth, die dort Quar­tier­s­ent­wick­le­rin­nen und -ent­wick­ler aus­bil­det.

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Marc Szymkowiak in seinem Bochumer Apartment.

Foto: LWL/Martin Steffen

21. Mai 2018 |, ,

Ange­kom­men im eige­nen Zuhau­se

In Bochum-Weit­mar leben 16 Men­schen mit schwers­ten Mehr­fach­be­hin­de­run­gen zwar unter einem Dach, aber jeweils in einer eige­nen Woh­nung – selbst­be­stimmt und selbst­stän­dig. Die Män­ner und Frau­en wer­den ambu­lant betreut und pro­fi­tie­ren zugleich von der beson­de­ren tech­ni­schen Aus­stat­tung, die der LWL für das Gebäu­de geplant, finan­ziert und in die Apart­ments inte­griert hat.

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